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13.10.2026
Ab dem 1. Oktober 2026 kann die Förderung „digi4wirtschaft“ beantragt werden
Das Impulsprogramm digi4Wirtschaft des Landes NÖ und der Wirtschaftskammer NÖ dient zur Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben in niederösterreichischen Unternehmen. Darunter ist die Einführung neuer Technologien und deren organisatorische Einbindung in Unternehmensabläufe zu verstehen. Der Fokus liegt auf der Digitalisierung von Prozessen inklusive verstärkter, wertschöpfender Datennutzung.
9.10.2026 - Robert Siedl
Philipp Sprung und Robert Siedl waren im September auf der ACO-TEC in Graz und haben uns als Sponsor vertreten. Vor Ort haben Sie die Gelegenheit genutzt, mit Vertretern zahlreicher Fachhochschulen und Universitäten ins Gespräch zu kommen.
Im Mittelpunkt standen drei Themen, die uns besonders am Herzen liegen: Open Source Software, digitale Souveränität und IT-Sicherheit.
09.10.2026
Seit 24. September 2026 steht Zimbra Collaboration 10.1.21 zum Download bereit. Das Release bringt neue Funktionen, schließt mehrere Sicherheitslücken und behebt über 50 Fehler.
Zimbra 10.1.21 bringt einen E-Mail-Rückruf für interne Nachrichten, einen eigenen Identity Provider pro Domain mit grafischem SAML-Assistenten und eine Postfach-Bereinigung im Self-Service. Dazu kommen eine überarbeitete Lokalisierung und wichtige Sicherheitsupdates.
29.09.2026
Am 1. Oktober 2026 tritt in Österreich das NISG 2026 in Kraft, mit dem die EU-Richtlinie NIS2 umgesetzt wird.
Für rund 4.000 Unternehmen und Einrichtungen aus 18 Sektoren werden damit verbindliche Cybersicherheitsmaßnahmen fällig. Eine davon betrifft jede Anmeldung im Unternehmen: die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA).
15.09.2026
Das neue Release bringt spürbare Verbesserungen bei Sicherheit und Betrieb.
Ab sofort sind Passwort-Hashes konfigurierbar: Die Standardkonfiguration ist sicherer, ältere Verfahren lassen sich gezielt entfernen. Der aktualisierte Identity Provider Keycloak liefert Metriken zu Authentifizierungen, Antwortzeiten und Fehlern – kompatibel mit Prometheus und Grafana, inklusive fertiger Dashboards.
Mit strukturiertem Logging als Standard lassen sich Logdaten in Lösungen wie Elasticsearch deutlich einfacher automatisiert auswerten. Dazu kommen Updates zahlreicher Komponenten – erste Container-Images basieren auf Debian 13.
09.09.2026
Proxmox Server Solutions hat am 2. September 2026 zwei Neuigkeiten bekannt gegeben:
Der Enterprise Support wird ab 19. Oktober 2026 weltweit auf eine durchgehende 24/7-Abdeckung erweitert, und mit der Proxmox North America Inc. in Kingston, Ontario entsteht eine eigene Tochtergesellschaft für den nordamerikanischen Markt.
04.09.2026 - Robert Siedl
Aufgrund der aktuell sehr hohen Serverpreise erhalten wir viele Anfragen, ob ein hybrider IT-Infrastrukturbetrieb sinnvoll wäre. Welche Möglichkeiten gibt es - ohne die digitale Souveränität aufzugeben - einige IT-Services aber dennoch in ein Rechenzentrum auszulagern?
Grundsätzlich kann ein hybrider IT-Infrastrukturbetrieb das Beste aus zwei Welten vereinen: die Kontrolle und Hoheit einer on-Premises Umgebung im eigenen Serverraum sowie die Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit einer österreichischen Private Cloud – etwa bei myDataCenter.at.
04.09.2026
OpenTalk hat mit dem neuen Release 26.2. den RoomServer vorgestellt . eine neue Komponente, die die komplette Meeting-Logik übernimmt. Bisher lag diese Aufgabe beim Controller, der gleichzeitig Benutzerkonten, Aufzeichnungen und Whiteboard-Dateien verwaltete und im Cluster den Meeting-Zustand über mehrere Instanzen hinweg abgleichen musste. Genau dieser permanente Abgleich – wer ist im Raum, wer spricht, wie steht die Abstimmung – erzeugte Netzwerk-Overhead, komplexen Code und eine Fehlerklasse, die es nur bei verteiltem Zustand gibt.
Mit dem Support-Ende von Windows 7 im Januar 2020 stand bei der pro mente tirol die Ablöse von rund 220 Arbeitsplätzen an. Eine Erneuerung nach handelsüblichen Preisen hätte etwa 170.000 Euro gekostet, und mit Non-Profit-Rabatten immer noch rund 120.000 Euro.
Außerdem stellte sich vor der Entscheidung über das Betriebssystem für die Geschäftsführung die grundsätzliche Frage, wo die Daten liegen sollten? Die Antwort lautete: So viele Daten wie möglich sollten im eigenen Netzwerk bleiben, wobei auch externe Lösungen genau geprüft wurden.
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