Proxmox VE 7.0 mit Debian 11 "Bullseye" und Ceph Pacific 16.2 released!

07.07.2021

 

Anfang der Woche wurde Proxmox VE in der Version 7.0 veröffentlicht.

Die Open-Source Servervirtualisierungs-Plattform basiert auf Debian 11 „Bullseye“ und verwendet den neueren Linux Kernel 5.11. Alle integrierten Open Source-Virtualisierungstechnologien wurden aktualisiert, darunter QEMU 6.0, LXC 4.0 und OpenZFS 2.0.4.


Neuerungen in Proxmox VE 7.0:

Scribble Proxmox Virtualisierung mit Logo

  • Ceph Pacific 16.2: Die Integration der Ceph-Speichertechnologie in Proxmox VE ermöglicht es Anwendern, Ceph-Storage direkt von jedem Clusterknoten aus zu betreiben und zu verwalten und ermöglicht die Einrichtung einer hyperkonvergenten Infrastruktur.
  • Btrfs Speicher-Technologie: Das Copy-on-Write (COW)-Dateisystem wird vom Linux-Kernel nativ unterstützt und ermöglicht die Erstellung von Snapshots, bietet integriertes RAID, und Datei-Selbstheilung („self-healing“) mithilfe von Prüfsummen für Daten und Metadaten.
  • Neues Panel zur einfachen Verwaltung der APT-Repositories im GUI
  • Single Sign-On (SSO) mit OpenID Connect
  • Erweiterungen der web-basierten Benutzeroberfläche (GUI)
  • Die Funktionen der neuesten QEMU-Version 6.0
  • Container: LXC 4.0 bietet volle Unterstützung für cgroup v2, einen Mechanismus für die hierarchische Organisation von Prozessen und die Zuweisung von Systemressourcen.


Details zu den Neuerungen und weitere Aktualisierungen finden Sie auf der Proxmox - Website unter https://proxmox.com/de/news/pressemitteilungen/proxmox-virtual-environment-7-0 sowie im Video unter https://www.proxmox.com/en/training/video-tutorials/item/what-s-new-in-proxmox-ve-7-0

 

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